Berliner Ring - Brühl

Berliner Ring ist nicht die Auto-Rennbahn Avus

Viele Familien wohnen hier und wollen sich sicher fühlen: Der Berliner Ring ist eines der großen Wohngebiete in Brühl. Damit sich hier sowohl spielende Kinder als auch Senioren sicher bewegen können, ist der Bereich als verkehrsberuhigt ausgewiesen. Ist damit der Verkehr auch tatsächlich beruhigt? 

Was die AnwohnerInnen aufregt

Wir haben uns den Berliner Ring auf Hinweis eines Bürgers näher angeschaut. Und vor allem haben wir mit Anwohnerinnen und Anwohnern gesprochen. Dabei konnten wir feststellen: Die Schrittgeschwindigkeit, übrigens nach Rechtsprechung um die 10 km/h, wird nicht eingehalten. Mehr als das – schon direkt am großzügig befahrbaren Zufahrtsbereich sind die Autos besonders schnell unterwegs.

„Dieser Zustand kann nicht länger tatenlos hingenommen werden, der Berliner Ring ist schließlich nicht die Avus“, befindet SPD-Fraktionsvorsitzender Michael Weitz.

Wie wir schnell Handeln und Abhilfe schaffen

Entsprechend wird jetzt im Rat eine Sofortmaßnahme beantragt. Mit Klebeinseln im Zufahrtsbereich soll den Autofahrerinnen und Autofahrern schon direkt am Mündungsbereich signalisiert werden: Seid vorsichtig, hier spielen Kinder. Gleichzeitig werden die Klebeinseln dazu dienen, erste Erfahrungen für entsprechende wirksame bauliche Maßnahmen zu sammeln. Gemeinsam mit den Anwohnerinnen und Anwohnern werden wir diese Erfahrungen auswerten, um eine nachhaltige Geschwindigkeitsreduzierung zu erreichen.

Gemeinsam und zügig unsere Wohngebiete sicherer machen, so ist mehr für Brühl möglich.

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn

Mehr zum Thema

Stellungnahme der SPD-Fraktion zum AfD-Antrag „Israelische Partnerstadt für Brühl“

Die deutsch-israelische Freundschaft ist ein großer Glücksfall. Auch heute, über 70 Jahre nach dem Ende der Nazi-Diktatur, die Deutschland, Europa und die ganze Welt mit ihrem Terror überzogen hat, über 70 Jahre nach der Shoah, dem industriell geplanten und durchgeführten Völkermord an Jüdinnen und Juden, sind diese Beziehungen keineswegs selbstverständlich. Sie sind, auch das ist ein großes Glück, heute belastbar. Aber sie sind und werden eines wohl nie sein: normal.

14. Juni 2021 – Weltblutspendetag

Der Weltblutspendetag steht in diesem Jahr unter dem Motto „Give blood and keep the world beating“ („Spende Blut und halte die Welt am Laufen“), um das Bewusstsein für den Notwendigkeit an Blut und Blutprodukten auch in Pandemiezeiten zu stärken. Unser Bürgermeister und Mitglied Dieter Freytag geht regelmäßig zur Blutspende und hat Rund um das Thema Blutspende ein paar Fragen beantwortet:

Scroll to Top